Mein Angebot: Lesungen

Ich biete unterhaltsame Lesungen unterschiedlicher Genres an und werde dafür  von Verlagen, Literaturhäusern, Kulturveranstaltern aber auch von Privatpersonen gebucht.

Zuhören mit allen Sinnen: Kulinarische Lesungen

Mein kulinarisches Angebot – die Darbietung von Literatur rund ums Thema Gaumenfreuden – hat  sich als Publikumsrenner erwiesen, so dass ich für den «Hofladen im Seefeld» in Zürich, die  «Food Zürich» oder das «Romantik Seehotel Sonne» in Küsnacht Kulinarik und Poesie verknüpfen darf. Hier wird nicht nur zugehört, sondern auch der Gaumen verwöhnt!
Mit der renommierten Korsett-Designerin Beata Sievi bilde ich das Duo «In Flagranti. Gewagte Literatur im Abendkleid» – hier stehen prickelnde Lesungen und Gespräche über Eros und Liebe im Zentrum.

Massgeschneiderte Literatur-Events

Neben bereits bestehender Programme (Information auf Anfrage) ist es auch möglich, einen Anlass speziell für Sie zu kreieren: Sollten Sie also auf der Suche nach einer Lesung oder Darbietung zu einem bestimmten Thema sein, kann ich Ihnen ein massgeschneidertes Event organisieren – es gibt (fast) nichts, über das Autorinnen und Autoren nicht geschrieben haben!
Möglich ist vieles: von einem knackigen Kurzauftritt einer eine einstündige Lesung bis hin zu mehreren über den Abend verteilten Lesesequenzen in unterschiedlichen  – nehmen Sie einfach Kontakt auf!

Prickelnde Lesungen

Unter dem Label ‘In flagranti. Gewagte Literatur im Abendkleid biete ich literarische Veranstaltungen, die Geist und Eros vereinen.

Sie planen einen Anlass, aber es soll nicht immer das Gleiche sein? Sie möchten Ihre Freundinnen und Freunde überraschen, im Rahmen eleganter Unterhaltung den erotischen Horizont erweitern und mehr über geheime Begierden des anderen Geschlechts erfahren?
Ob für feierliche Anlässe, für einen Junggesellinnenabschied oder um ganz intim inspirierende Literatur zu geniessen – gerne informiere ich Sie über die verschiedenen Programme.

Madame Valmont,  Jean-Marie Goulemot – sie waren Kurtisaninnen, Geliebte, Mätressen und gehörten zu den begehrtesten Frauen des 18. Jahrhunderts. Sie versprühten einen erotischen Charme, dem Männer wie Frauen vollends erlagen – bewahrten dabei jedoch immer die Etikette. Die Tagebuchaufzeichnungen und Briefe dieser Damen zeigen einen freien Umgang mit sinnlicher Empfindung, der heute, trotz Internet und sexueller Befreiung in den 68-er Jahren, genau so fern wie anziehend wirkt.

Die erotische Literatur vergangener Epochen setzt Massstäbe für zeit-genössische Autorinnen und Autoren: Die Herausforderung ist auch heute noch, leichtfüssig und genüsslich, dabei aber stilvoll-elegant von sexueller Lust zu berichten – wie die Schriftsteller vor rund 250 Jahren.
Gute erotische Literatur gab und gibt es zu jeder Zeit. Diese Texte zu hören ist ein inspirierendes, oft auch witziges, in erster Linie jedoch: ein prickelndes Erlebnis.

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